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Verhaltenstherapie !
Ängstlichkeit, Unsicherheit gegenüber
Umwelteinflüssen, Schreckhaftigkeit, Angst
vor Artgenossen oder sonstigen Lebewesen.
Panik vor dem Alleine sein u.v.m.
All
das sind Erscheinungen eventuell schlechter
oder unausreichender Erfahrungen während der
Sozialisierungsphase, im Alter zwischen der
vierten und sechszehnten Lebenswoche.
Was
während dieser Zeit nicht kennen gelernt und
als harmlos abgespeichert werden konnte, ist
später nur sehr schwer oder gar nicht mehr
nachzuholen.
Weiter
wären auch schlechte Erfahrungen oder
Schreck/Schockerlebnisse Möglichkeiten, als
Ursprung der Auffälligkeiten in Frage zu
kommen. Hier wäre eine Neutralisierung in
jedem Fall wesentlich einfacher.
Besonders sensiblen Hunden schlägt beides
unheimlich auf die Seele.
Manch
einer wagt sich nicht mal mehr unter dem
Bett vor, aus lauter Furcht.
Wer
nun bei solchen Hunden meint mit roher
Gewalt ans Werk gehen zu können, könnte
ihnen eigentlich auch gleich das Licht
ausknipsen. Wer aber meint mit besonderst
viel Aufmerksamkeit und Zuwendung das
Problem beheben zu können, irrt ebenfalls
und treibt das Messer damit noch tiefer in
die Wunde.
Ausschließlich Fachwissen und
Erfahrung im Umgang und der Therapie mit
solchen Hunden ist die Lösung.
© Andreas Maier
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